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Erfahrungsbericht einer Quereinsteigerin in der Hausarztpraxis

Bärbel Lappe, 51 Jahre, hat den Fernlehrgang Praxismanagerin vom PKV Informationszentrum als Quereinsteigerin gemacht. Sie ist keine ausgebildete MFA, arbeitet aber seit einiger Zeit in der Praxis ihres Mannes mit. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen mit dem Fernlehrgang und mit der Umsetzung des Gelernten in die Praxis.

Warum haben Sie sich dazu entschlossen, den Fernlehrgang zur Praxismanagerin zu machen?

Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Ich habe letztes Jahr am 1. April 2015 angefangen, bei meinem Mann in der Hausarztpraxis vorne am Tresen zu arbeiten und habe gemerkt, dass mir noch viele Informationen fehlen. Ich bin ja keine Medizinische Fachangestellte und hatte davon gar keine Ahnung. Und da haben wir uns beide, also mein Mann und ich, dazu entschlossen, dass ich diesen Fernlehrgang mache, um eine bessere Planung und Organisation in die Praxis zu bringen.

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Was haben Sie sich beruflich davon erhofft?

Dadurch, dass ich keine medizinischen Vorkenntnisse hatte, war das für mich eine große Herausforderung. Ich musste ja gucken, wie ich hier den Job bestmöglich absolvieren konnte.

Haben sich Ihre Hoffnungen erfüllt? Wovon haben Sie am meisten profitiert?

Ja. Meine Hoffnungen haben sich hundertprozentig erfüllt. Denn alles, was in dem Fernlehrgang vermittelt wird, ist selbst für mich als Nicht-Fachfrau sehr gut zu verstehen gewesen und ich kann sagen, jetzt nach einem Jahr Berufserfahrung, dass man nur profitieren kann. Ich habe nur Gutes aus dem Fernlehrgang für mich gezogen.

Auch für Quereinsteigerinnen ist der Fernlehrgang Praxismanagerin von PKV geeignet – so die Erfahrung von Bärbel Lappe.

Konnten Sie schon mit der konkreten Umsetzung des Erlernten beginnen? Nennen Sie ein Beispiel.

Auf jeden Fall. Sowohl praktisch als auch theoretisch. Wir haben, seitdem ich den Fernlehrgang zur Praxismanagerin absolviert habe, mehr Behandlungsfälle pro Quartal. Zu 70 % lässt sich dieser wirtschaftliche Erfolg unserer Praxis darauf zurückführen, dass ich den Fernlehrgang gemacht habe und dass ich die dort behandelten Themen hier umsetzen konnte. Bei den verbliebenen 30 % passte das Angebot nicht zu unserer Praxis, zu unserer personellen Situation.

 

Haben Sie das Download-Angebot genutzt?

Ja, das habe ich. Das ist wirklich super. Die Downloads habe ich auch während der Prüfung genutzt, denn da konnte man noch einmal nachlesen und sich gewisse Dinge wieder vor Augen führen. Zehn Monate sind ja eine lange Zeit, da waren die Downloads eine gute Erinnerungshilfe. Und auch als Vorlagen setzen wir die Downloads hier in der Praxis ein. Insbesondere fürs QM sind die Downloads sehr hilfreich.

 

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit dem PKV Informationszentrum empfunden? Wurden Sie gut betreut?

Ja, definitiv. Wenn ich irgendwelche Fragen hatte, konnte ich die jederzeit, egal wie, per E-Mail oder per Telefon, stellen. Schon im Vorfeld war die ganze Beratung sehr gut. Ich wurde zu nichts gezwungen, mir wurde alles freigestellt. Also, ich habe das als sehr positiv erlebt.

 

Gibt es Dinge, die Sie im Fernlehrgang zur Praxismanagerin vermisst haben oder die anders hätten aufbereitet werden sollen?

Zum jetzigen Zeitpunkt nein. Für meine Begriffe war alles so, wie ich mir das vorgestellt habe. Wenn ich Fragen oder Probleme hatte, konnte ich jederzeit Kontakt aufnehmen. Und wenn ich etwas allein durchziehen wollte, war das auch ok. Es war kein Zwang dahinter. Ich wusste immer und hatte immer im Hinterkopf, wenn ich nicht weiterkomme, dann kann ich die Nummer vom PKV wählen. Punkt.

 

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